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Plenthera

Vitamin C

Vitamine C uit acerola en citroen, gebufferd als Ester-C, en in combinatie met collageen, ijzer of astaxanthine. Lees meer over de vormen van vitamine C

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About the collection

Verfasst vom Plenthera-Team (orthomolekular geschult). Wissenschaftlich geprüft im Oktober 2026. Zuletzt aktualisiert: 6. Oktober 2026.

Vitamin C gehört zu den am besten untersuchten Vitaminen und hat eine breite Palette zugelassener gesundheitsbezogener Angaben – vom Immunsystem bis zur Kollagenbildung. Der Körper kann Vitamin C nicht selbst herstellen, Sie sind also auf Lebensmittel oder ein Supplement angewiesen. Bei Plenthera finden Sie das pflanzliche Vitamin C-Complex der dänischen Marke Plantforce (aus Acerola und Zitrone), Ester-C von Vitals als gepufferte Form sowie Produkte, in denen Vitamin C mit Kollagen, Eisen oder Astaxanthin kombiniert ist.

Welches Vitamin C passt zu Ihnen?

Übersicht der gängigen Vitamin-C-Formen auf dem Markt. Bei Plenthera führen wir derzeit Vitamin C aus Früchten, gepuffertes Vitamin C und Kombinationsprodukte.

FormVitamin C pro PortionAm besten für
Aus Acerola und Zitrone (bei Plenthera)500 mg pro Teelöffel (Plantforce)Pflanzlicher Wholefood-Ansatz; Pulver zum Einrühren
Gepuffert: Calciumascorbat (bei Plenthera)790 mg pro Tablette (Ester-C)Empfindlicher Magen, mit Zitrus-Bioflavonoiden
In Kombination (bei Plenthera)30–200 mgKollagen, Eisen oder Astaxanthin mit Vitamin C
Ascorbinsäure500–1.000 mgViel Vitamin C pro Gramm, günstig
Liposomal500–1.000 mgFlüssig- oder Gelform mit Phospholipiden

Was ist Vitamin C?

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Vitamin, das der Mensch nicht selbst herstellen kann. Es wirkt als Antioxidans und wird unter anderem für die Kollagenbildung, das Immunsystem und die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln gebraucht.

Die meisten Säugetiere bilden Vitamin C selbst in der Leber. Dem Menschen, anderen Primaten und Meerschweinchen fehlt das dafür nötige Enzym; sie sind auf ihre Nahrung angewiesen. Ein schwerer Mangel führt zu Skorbut, der Krankheit, die früher Seeleute auf langen Reisen ohne frisches Obst und Gemüse traf.

Gute Quellen sind Paprika, Brokkoli, Rosenkohl, Kiwi, Zitrusfrüchte, Erdbeeren und schwarze Johannisbeeren. Tropische Früchte wie Acerola und Camu Camu enthalten außergewöhnlich viel Vitamin C und werden deshalb für natürliche Vitamin-C-Supplements verwendet. Vitamin C ist empfindlich gegenüber Wärme, Licht und Sauerstoff; beim Kochen und Lagern geht ein Teil verloren.

Vitamin C und EFSA – was ist wissenschaftlich anerkannt?

Für Vitamin C sind unter anderem folgende gesundheitsbezogene Angaben zugelassen (Verordnung (EU) 432/2012):

„Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.“
„Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.“ (ebenso: der Knochen, der Knorpel, des Zahnfleisches, der Zähne und der Blutgefäße)
„Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.“
„Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.“
„Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.“
„Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme.“

Die Claims gelten, sobald das Produkt 12 mg Vitamin C pro Portion liefert (15 % des Referenzwerts). Das trifft auf alle Produkte in dieser Kategorie zu. Für Sportler gilt außerdem: „Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei“ – bei einer täglichen Zufuhr von 200 mg zusätzlich zur empfohlenen Tageszufuhr. Diese Schwelle erreichen das Vitamin C-Complex von Plantforce, Ester-C und Eisen Ferrochel mit Vitamin C.

Die EFSA hat für Vitamin C keine tolerierbare Obergrenze festgelegt; eine zusätzliche Zufuhr bis etwa 1 g pro Tag gilt als unbedenklich. Das BfR empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel eine Höchstmenge von 250 mg Vitamin C pro Tagesdosis. Das Vitamin C-Complex von Plantforce liegt mit 500 mg und Ester-C mit 790 mg pro Tagesdosis darüber, aber innerhalb dieses unbedenklichen Bereichs; die übrigen Produkte in dieser Kategorie liegen darunter.

Ascorbinsäure, gepuffert, liposomal oder aus Früchten – was ist was?

Ascorbinsäure: die reine, saure Form. Günstig und gut untersucht; in höheren Dosierungen kann die Säure einen empfindlichen Magen reizen.

Gepuffert (Ascorbate): Vitamin C, gebunden an einen Mineralstoff wie Calcium-, Natrium- oder Magnesiumascorbat. Weniger sauer und daher für den Magen oft angenehmer. Ester-C ist Calciumascorbat mit Vitamin-C-Metaboliten.

Liposomal: Vitamin C, verpackt in Phospholipide. Manche Studien finden höhere Blutwerte als mit herkömmlichem Vitamin C, andere nicht; ein durchgängiger Vorteil ist nicht belegt.

Aus Früchten: Vitamin C beispielsweise aus Acerola, zusammen mit den Stoffen aus der Frucht selbst, etwa Bioflavonoiden. Pro Gramm weniger Vitamin C als reine Ascorbinsäure, aber gewählt von allen, die einen Wholefood-Ansatz bevorzugen.

Vitamin C bei Plenthera und andere Formen auf dem Markt

Vitamin C aus Acerola und Zitrone – bei Plenthera

Das Vegane Vitamin C-Complex der dänischen Marke Plantforce ist ein Bio-Pulver aus Acerola und Zitrone: Ein Teelöffel (2,5 g) liefert 500 mg Vitamin C. Erhältlich in 100 g und 200 g (40 bzw. 80 Tagesdosen). Sie rühren es in Wasser, Saft oder einen Smoothie. Mehr über die Frucht lesen Sie unter Acerola.

Gepuffertes Vitamin C – bei Plenthera

Ester-C 1000 mg von Vitals (90 Tabletten) enthält Calciumascorbat mit Vitamin-C-Metaboliten: 790 mg Vitamin C pro Tablette, ergänzt durch 100 mg Zitrus-Bioflavonoide.

Vitamin C in Kombination – bei Plenthera

Eisen 25 mg Ferrochel von Vitals enthält 200 mg Vitamin C pro Kapsel; Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme (siehe Eisen). Astamax von Vitals kombiniert 6 mg Astaxanthin mit 75 mg Vitamin C und 12 mg Vitamin E. In unseren Kollagenprodukten von Plent Beauty steckt Vitamin C aus Acerola: 160 mg pro Messlöffel in Pure Marine Collagen Tropical Pineapple und 80 mg pro Sachet im Beauty Blend. Collagen Typ 1 & 3 mit Vitamin C von Doctor’s Best (30 mg pro 3 Tabletten) gibt es nur noch im Abverkauf, solange der Vorrat reicht. Vitamin C ist außerdem in vielen Multivitaminen enthalten.

Andere Formen auf dem Markt

Reine Ascorbinsäure (Pulver oder Kapseln), Natrium- oder Magnesiumascorbat und liposomales Vitamin C. Führen wir derzeit nicht.

Wie wenden Sie Vitamin C an?

  1. Halten Sie sich an die Verzehrempfehlung auf dem Etikett.
  2. Der Zeitpunkt ist frei wählbar; bei empfindlichem Magen nehmen Sie Vitamin C zu einer Mahlzeit ein oder wählen eine gepufferte Form.
  3. Möchten Sie die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln verbessern? Nehmen Sie Vitamin C dann zu einer eisenreichen Mahlzeit ein.
  4. Verwenden Sie mehrere Produkte mit Vitamin C? Addieren Sie die Mengen; eine zusätzliche Zufuhr bis etwa 1 g pro Tag gilt als unbedenklich.
  5. Hatten Sie Nierensteine oder haben Sie eine Nierenerkrankung oder Hämochromatose? Sprechen Sie dann vorher mit Ihrem Arzt.
  6. Bewahren Sie Pulver trocken, kühl und gut verschlossen auf.

Mythen und Missverständnisse über Vitamin C

Mythos 1: „Je mehr Vitamin C, desto besser.“

Falsch. Ab einer Zufuhr von etwa 200 mg pro Tag ist das Blut bei den meisten Menschen gesättigt, und der Körper scheidet den Überschuss über den Urin aus. Sehr hohe Dosierungen können Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Mythos 2: „Vitamin C verhindert Erkältungen.“

Für die meisten Menschen nicht belegt. In Studien scheint eine tägliche Einnahme die Dauer einer Erkältung jedoch etwas zu verkürzen. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Mythos 3: „Natürliches Vitamin C ist immer besser als synthetisches.“

Das Molekül ist dasselbe. Der Unterschied liegt im Drumherum: Fruchtpulver liefern auch Bioflavonoide und andere Pflanzenstoffe, synthetisches Vitamin C liefert mehr Vitamin C pro Gramm.

Mythos 4: „Liposomales Vitamin C wirkt um ein Vielfaches besser.“

Nicht durchgängig belegt. Manche Studien finden höhere Blutwerte, andere keinen Unterschied.

Vitamin C mit anderen Supplements kombinieren

  • Kollagen: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
  • Eisen: Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme, vor allem bei pflanzlicher Ernährung relevant.
  • Vitamin E: Wie Vitamin C trägt Vitamin E dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Zink: Zink trägt ebenfalls zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • Vitamin D: Vitamin D trägt ebenfalls zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Häufige Fragen

Wie viel Vitamin C brauche ich pro Tag?

Der Referenzwert (NRV) auf Etiketten beträgt 80 mg pro Tag; die DGE nennt für Erwachsene 95 mg (Frauen) bzw. 110 mg (Männer). Die EFSA hat keine tolerierbare Obergrenze festgelegt; eine zusätzliche Zufuhr bis etwa 1 g pro Tag gilt als unbedenklich. Bei höheren Dosierungen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten.

Was ist gepuffertes Vitamin C?

Vitamin C, das an einen Mineralstoff gebunden ist, etwa Calciumascorbat. Es ist weniger sauer als Ascorbinsäure und daher für einen empfindlichen Magen oft angenehmer. Ester-C von Vitals ist eine gepufferte Form.

Ist Vitamin C aus Acerola besser als synthetisches?

Das Vitamin-C-Molekül ist dasselbe. Acerola liefert zusätzlich die Stoffe aus der Frucht selbst, etwa Bioflavonoide. Synthetisches Vitamin C liefert mehr Vitamin C pro Gramm. Es ist vor allem eine Frage der Vorliebe.

Hilft Vitamin C gegen Erkältungen?

Studien zeigen für die meisten Menschen keine selteneren Erkältungen. Bei täglicher Einnahme scheint die Dauer einer Erkältung in Studien etwas kürzer zu sein. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Warum Vitamin C zu Kollagen?

Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Deshalb enthalten unsere Kollagenprodukte von Plent Beauty Vitamin C.

Wann nehme ich Vitamin C am besten ein?

Der Zeitpunkt ist frei wählbar. Bei empfindlichem Magen nehmen Sie Vitamin C zu einer Mahlzeit ein. Für die Eisenaufnahme kombinieren Sie es mit einer eisenreichen Mahlzeit oder Ihrem Eisenpräparat.

Quellen

  • Verordnung (EU) 432/2012 – Liste zulässiger gesundheitsbezogener Angaben.
  • EFSA NDA Panel (2013) – Scientific Opinion on Dietary Reference Values for vitamin C. EFSA Journal 11(11):3418.
  • BfR – Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln.
  • DGE – Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: Vitamin C.
  • Hemilä H & Chalker E (2013). Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane Database Syst Rev (1):CD000980.
  • Davis JL et al. (2016). Liposomal-encapsulated ascorbic acid: influence on vitamin C bioavailability and capacity to protect against ischemia–reperfusion injury. Nutr Metab Insights 9:25–30.
  • Levine M et al. (1996). Vitamin C pharmacokinetics in healthy volunteers: evidence for a recommended dietary allowance. Proc Natl Acad Sci USA 93(8):3704–3709.

Haftungsausschluss: Dieser Text dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine medizinische Beratung. Vitamin C ist ein Nahrungsergänzungsmittel, kein Arzneimittel. Im Zweifel oder bei Einnahme von Medikamenten empfehlen wir, zuerst einen Arzt oder orthomolekularen Therapeuten zu konsultieren.